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CTF-Permanente

zugunsten ARQUE

Biken für eine gute Sache

Das Country-Touren-Fahren (CTF) ist die breitensportliche Variante – ohne Zeitnahme und Rangliste – des Tourenfahrens mit dem Geländerad, die jenseits des öffentlichen Straßenverkehrs durchgeführt wird. Das Permanente Country-Tourenfahrten ist dabei der Versuch, eine ansprechende Strecke nicht nur zeitlich begrenzt an einem festgelegten Wochenende, sondern ganzjährig anzubieten.

Auf den Spuren von ARQUE-LAUF run + bike

Das Radteam Goethetour Frankfurt/Main e.V. bietet Permanente für einen guten Zweck zu Gunsten querschnittgelähmter Kinder & Jugendlicher an.

Die Einnahmen gehen komplett an ARQUE

Den Flyer für die CTF – Permanente ARQUE – BikeTour 2012 können Sie hier herunterladen (PDF)

Baumreihe Flörsheimer SchweizCTF ARQUE – BikeTour „Flörsheimer Schweiz“

Entlang des Main bis zur Mündung in den Rhein und zurück durch die Ausläufer des Vordertaunus. Genießen Sie auf der ca. 50 km langen Tour die Reize der nördlichen RheinMain – Ebene.

Daten

BDR-Nr. 2012      5006
BDR-Punkte:          2
Streckenlänge:      48 km
Höhenmeter:        374 Hm

Start

  • Velo Ecke
    Hauptstr. 43
    65795 Hattersheim
    www.velo-ecke.de
  • Bäckerei Bohrmann
    Alte Dorfstr. 43
    65207 Breckenheim
  • Gimbacher Hof
    65779 Kelkheim/Ts.

Schwierigkeit

mittel – die Tour verläuft auf Wald- und Wirtschaftswegen zwischen Main, Rhein und dem Taunuskamm

Info

  • Michael Lederer
    michael@lederer-kelkheim.de
    www.arquelauf.de
  • Otto Kunkel
    otto.kunkel@unitybox.de

 

 

Blick in die ebene StaufenrundeCTF ARQUE – BikeTour „Staufen Runde

Durch die Ausläufer des Vordertaunus. Genießen Sie auf der ca. 35 Km langen Tour den Blick von dem Cohausen Tempel über Hofheim und die Main – Ebene oder oberhalb des Fohlenhofes über die Rhein – Ebene nach Mainz.

 

Daten

BDR-Nr. 2012    5007
BDR-Punkte:        2
Streckenlänge:    35 km
Höhenmeter:      668 Hm

Start

  • Velo Ecke
    Hauptstr. 43
    65795 Hattersheim
    www.velo-ecke.de
  • Bäckerei Bohrmann
    Alte Dorfstr. 43
    65207 Breckenheim
  • Gimbacher Hof
    65779 Kelkheim/Ts.

Schwierigkeit

mittel – ein Ausschnitt der Hügel und Täler des Vordertaunus

Info

  • Michael Lederer
    michael@lederer-kelkheim.de
    www.arquelauf.de
  • Otto Kunkel
    otto.kunkel@unitybox.de

Hier 2 Erfahrungsberichte von Bernd Fischer (RSV Rheindürkheim):

Auf die Tour durch die „Flörsheimer Schweiz“ habe ich mich gefreut, denn so manche Kunstwerke entlang der Strecke kannte ich schon von der „Regional Park Tour“ des RC Hattersheim. Also aufs Rad, die Speierling Allee entlang und am Raben vorbei.
Weiter nach Bad Weilbach, vorbei an der Schwefelquelle, ging es auf einem Betonweg mit einigen Steinskulpturen weiter zur Flörsheimer Warte. Schöne Aussicht – und im Sommer sicher ein lauschiges Plätzchen. Nach einer kurzen Abfahrt erreiche ich die Obermühle und die Kalkbrennöfen – die habe ich mir genauer angesehen, interessant, dass man schon in früheren Jahrhunderten mit relativ einfachen Mitteln beim Kalkbrennen um die 1000° erreicht hat. Über den R3 komme ich zur Maaraue – hier bin ich im Sommer und Herbst gerne unterwegs. Von Mainz-Kastel aus folge ich der „Steinernen Straße“ Richtung Delkenheim – diese Route werde ich mir merken.
Vorbei an der Air Base Erbenheim, auf einer Fußgängerbrücke über die A66 geht es über Nordenstadt nach Breckenheim. Ich fahre auf der L3039 aus dem Ort raus – an der Kreuzung geradeaus auf den Feldweg – nach dem Kasernenbach geht es mit 18% knackig bergan. Danach bin ich des Zählens wohl nicht mehr mächtig – demzufolge wird es nichts mit der dritten Wegekreuzung und dem fünften Weg rechts. Ergo fahre ich hinunter nach Diedenbergen, folge einem Wirtschaftsweg und finde eine Brücke über die A66 und stoße bald darauf auf die Regionalpark Route – somit bin ich zurück an meinem Startort (mit einem Kilometer und ein paar Höhenmetern mehr). Angenehm überrascht war ich wie viel schöne Landschaft der Regionalpark, mit diversen Kunstwerken und die „Flörsheimer Schweiz“ zu bieten haben – hätte ich im Rhein-Main-Gebiet nicht vermutet. Die Tour lässt sich gut fahren, hat nicht viele Höhenmeter – bis auf den Stich nach dem Kasernenbach.

Deutlich anspruchsvoller ist die „Staufen Runde“ was die Höhenmeter angeht.
Vom Gimbacher Hof geht es zur Gundelhard. Über die Hohenschneise und den Lieser Weg geht es am Exerzitien Haus vorbei, rechts am Waldrand entlang zum Cohausen Tempel – toller Ausblick ins Rhein-Main-Gebiet. Hinunter nach Hofheim, auf einer Fußgängerbrücke werden Bahngleise und die Straße überwunden, leicht ansteigend geht es im Wald nach Marxheim. An Forsthaus und einem Waldspielplatz vorbei geht es auf einem breiten Weg lange bergauf – einmal links und dann rechts vorbei am Sportpark Heide, überquere ich eine Straße. Angenehme Abfahrt, mit scharfer Kurve vor der Brücke über den Kasernenbach – dem Feldweg folgend gelange ich schließlich über die L3039 nach Breckenheim. Vorbei an der Bäckerei Bohrmann entlang der Hellgasse, und geradeaus durch einen Kreisel über die A3 biege ich rechts zwischen Taunushof und Schwarzburgerhof auf einen Wirtschaftsweg ab. Diesem folge ich, in Medenbach fahre ich Richtung Rettungstunnel, unter einer Autobahnbrücke durch, biege links auf einen Weg ab. Es steigt gut an, am Wasserwerk vorbei komme ich auf den Seyenberg. Eine schöne Abfahrt auf asphaltiertem Weg – mit Slalom um Schneereste. Im Tal biege ich links ab, folge dem Weg, dann rechts hoch und erreiche den Waldparkplatz am Ortsende von Bremthal. Ich folge dem ansteigenden Weg – finde irgendwie die T-Kreuzung zum rechts Abbiegen nicht und auch die Waldhütten auf der linken Seite nicht. Oh je – Strecke und Orientierung verloren. Wie gut, daß es Wanderer und Jogger gibt – die weisen mir den Weg zu den Waldhütten und schicken mich auf eine Abfahrt zur Fünf-Wegekreuzung. Glück gehabt…….Nun achte ich genau auf Streckenbeschreibung, Kreuzungen und Wege. Über eine nette Trial-Passage komme ich zum Eppsteiner Bahnhof. Nach Fischbach nehme ich jetzt einfach den Radweg, genauso gelange ich auch nach Kelkheim – und spüre am Ende beim Anstieg zum Gimbacher Hof meine Beine. Na ja ein paar Kilometer und Höhenmeter mehr, das ist bei (permanenten) CTF’s nichts neues – irgendwo übersieht man halt mal etwas. Eine landschaftlich schöne Runde, die für sportliche Mountainbiker gut zu fahren ist.

Gerne hätte ich im Gimbacher Hof ja noch etwas gegessen und getrunken –
nur vom Ambiente her scheint man eher nicht auf von der Strecke gezeichnete Mountainbiker eingestellt zu sein…….Vielleicht ist das während der Biergartensaison ja anders?

……und Michael Lederer kann nur bestätigen:“ …in der Tat ist es dann anders, denn bei Familie Schiela beim Hof Gimbach ist man jederzeit gut aufgehoben….“

Hof Gimbach

Gartenwirtschaft

Kuchentheke

Familie Schiela